Träum aus

Im Februar 2007 erscheint der Gedichtband "Träum aus".

Es hat die ISBN: 3-938873-90-6 ist 86 Seiten stark (Taschenbuch) und kostet 8 €.
Herausgegeben wird es im Engelsdorfer Verlag. (Dort kann es "VERSANDKOSTENFREI" bezogen werden! Klicken Sie auf den Link, um gleich von hier zu bestellen!)

Zu beziehen ist das Buch über jede Buchhandlung Ihres Vertrauens, bei Amazon und sonstigen Internetportalen. 

 

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Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall viel Freude mit meinem neuen Werk.

Ulrich P. Hinz


Leseproben:


Ziehen sie
Schon unsere
Kreise

Tief bedeckt
Hält meine
Hand die
Sonne

Laß uns
Noch einmal
Von den Wiesen
Springen

Im späten
Licht fällt
Unbesehen Dein
Blick

© Ulrich P. Hinz


Die Traurigkeit
Nie wieder
Ein Rad
Zu schlagen

Wenn die Sonne
Auf den Wiesen
Liegt

Und der warme
Atem der Welt
Kinderlachen
Spielt

Von früher
Weißt du
Es vergeht


© Ulrich P. Hinz


Wie ein künstlicher
Atemzug
Geht mein Blick
In die Nacht

Einsam ohne
Wiederkehr

Als Irrtum
Vielleicht –
Trifft er auf
Dich

Mitten ins Herz
Einer Träne

Oder den Zug
Deines Mundes
Kurz bevor du

Lächelst


© Ulrich P. Hinz


Ich habe dir
Aus den Sternen
Vorgelesen

In deinem
Lachen schwieg
Die Nacht

Du hast der
Weißen Meere Weite
Aufgerissen

An ihrer Wunde
Sterbe ich ---
Im Traum

Wir liegen fern
Einander fremd
Verloren

Und einsam geht
Die Venus still
Am Morgenhimmel


© Ulrich P. Hinz


Wir liegen im Land
Der Zigeuner
Und beten

Die Freiheit gaben
Wir auf

Die traurigen Lieder
Lege sie uns in die
Nacht

Kleiner Zigeuner-
Junge von
Einst

An dessen Lager-
Feuer wir
Sangen

Verbrüdert mit
Wiesen im
Sternenzelt

Ganz dicht
Unter dem
Mond


© Ulrich P. Hinz 


Dein tiefes
Schlafen macht
Mir Angst

Wie eine
Blume hält
Mein Blühen
Dich

Und unser
Herz schlägt
Schatten
In die Nacht

Auf seiner
Leinwand liegen wir
Vergessene Farben
Im Traum


© Ulrich P. Hinz


Ich hab dir meine
Asche verbrannt

Als wir schliefen
Unter Rosensteinen

Wo die Nacht
Am dünnsten ist

Und der Mond dein
Lächeln zerschnitt

Wie konntest du
Das wissen


© Ulrich P. Hinz


Schwanger trägt sie
Ihre Wünsche
In die Nacht

Still treibt der
Duft nach Bäumen
Pfade in das Moos

Im Fenster liegt
Die Straße dir
Vor Augen


© Ulrich P. Hinz


Sie zehren im Licht
Von den dunkelsten
Stunden
Und bleiben doch
Blind

– – –

Aus den Tagen
Gehen sie kaum ohne
Ein trockenes Heimweh
Nach Haus

Allein
Zu ahnen
Die Schatten sind
Brüchig geworden
Verzeiht


© Ulrich P. Hinz


Leuchtende Tränen

Ausgehaucht hat dein Herz
Meinen Namen
Wie einen letzten Atemzug

Und
Ertrunken treibt der Schwan
Einer Liebe
Leise zurück
Ins offene Meer

Und
Der Himmel weint
Einen Stern
Auf die Nacht
Legt Gesänge darüber

Und
Träumt aus


© Ulrich P. Hinz


Ich glaube mir die Welt
Bis weit über den Rand
In dem Giordano Bruno
Brannte

Ich glaube mir die Welt
Selbst noch im
Traum

Mit jedem Herz-
Schlag den ich auf
Die Straßen gieße
Steht ein Haus

Und Autolärm fährt
Über mich
Ein Martinshorn
Verrauscht –

Der nächste Halt
Heißt
Wendepunkt –

Ich hab die Zeit
Mit meinem Blut
Gesäugt

Und aus den Fenstern
Schauen Blumen


© Ulrich P. Hinz


Scheinbar

Still gehst
Du
Über das Land

Nachts
Wenn ich unruhig
Im Schlaf
Liege

Weit - bevor
Dein Lächeln
Mich erweckt

© Ulrich P. Hinz


Herbst

Der Herbst blüht über aller Zeit
Sanfter Duft nach toten Blättern
Pflastert Glitzern unsre Straßen
Nicht allein von Tränen nur
Die das Jahr vergessen hält
Zieht sich über uns
Ein sanfter Schleier
Der mich trotz der Welt
Schlicht umarmt
Und saglos fällt


© Ulrich P. Hinz


Persönliche Widmung

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Vielen Dank und viel Freude mit dem Buch wünscht

Ihr

Ulrich P. Hinz

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